Schlappe für Johnson: Parlament verschiebt Entscheidung

19.10.2019, 20:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das Brexit-Drama geht noch einmal in die Verlängerung. Das britische Unterhaus verschob die Entscheidung über das neue EU-Austrittsabkommen und fügte damit Premier Boris Johnson eine weitere empfindliche Niederlage zu. Nun ist Johnson eigentlich gesetzlich verpflichtet, bei der Europäischen Union eine Verschiebung des für 31. Oktober geplanten EU-Austritts zu beantragen. Trotzdem will Johnson versuchen, den Termin noch zu halten. Dafür werde er kommende Woche das Gesetz zur Ratifizierung des Abkommens einbringen.

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