Ruhrtriennale gestartet: Applaus für Marthaler-Inszenierung

Im Bochum hat am Mittwochabend das Festival Ruhrtriennale begonnen. Das experimentelle Fest der Künste startete mit einer Kreation des Schweizer Regisseurs Christoph Marthaler. Das für die Ruhrtriennale konzipierte Stück „Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend“ wurde im ausverkauften Auditorium maximum der Universität Bochum aufgeführt und erhielt am Ende freundlichen Beifall.

22.08.2019, 06:23 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ruhrtriennale gestartet: Applaus für Marthaler-Inszenierung

Das Logo der Ruhrtriennale ist im Landschaftspark Duisburg-Nord zu sehen. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Die Ruhrtriennale dauert gut fünf Wochen bis zum 29. September. In dieser Zeit werden 35 Produktionen und Projekte aus Schauspiel, Tanz, Musiktheater, Konzert und Kunst gezeigt. Markenzeichen des Festivals sind die ungewöhnlichen Spielorte. Die Produktionen werden in historischen Industriebauten in Bochum, Duisburg, Essen und Gladbeck aufgeführt. Festival-Intendantin ist bis 2020 Stefanie Carp. Der Etat von 13,7 Millionen Euro wird überwiegend vom Land Nordrhein-Westfalen bezahlt.

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