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Rheinmetall bremst bei Umsatzprognose etwas

Der Autozulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall sieht sich nach einer Aufholjagd im zweiten Quartal weitgehend auf Kurs zu seinen Zielen. Der Umsatz dürfte - gebremst vom Rüstungsgeschäft - statt um 8 bis 9 Prozent aus eigener Kraft zwar nur noch um 8 Prozent wachsen, wie das im MDax gelistete Unternehmen am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Die operative Rendite soll auf Konzernebene aber weiterhin rund 7 Prozent erreichen.

02.08.2018
Rheinmetall bremst bei Umsatzprognose etwas

Der Unternehmenssitz der Rheinmetall AG. Foto: Marius Becker/Archiv

Während Konzernchef Armin Papperger in der Autosparte weiterhin von 8,5 Prozent Rendite ausgeht, soll das Rüstungsgeschäft mit 6,5 Prozent das obere Ende der bisherigen Prognose erreichen. Im zweiten Quartal holte Rheinmetall den Rückstand aus dem ersten Jahresviertel teilweise auf. In den Monaten April bis Juni lagen die Erlöse mit 1,5 Milliarden Euro 2 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) wuchs um 22 Prozent auf 99 Millionen Euro und übertraf damit die Erwartungen von Analysten. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 53 Millionen Euro, ein Zuwachs von 23 Prozent.

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