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Restaurant-Check Landgasthaus Heidekrug

Der Heidekrug liegt, wie man salopp sagt, in der Knüste. Aber ein Besuch lohnt sich trotz längerer Anfahrt auf jeden Fall.
15.11.2018
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Schön angemacht, gute Portion, toller Geschmack: die Wildente mit Calvadosrahm.© Jörg Heckenkamp
Wirtin Elisabeth Berger (68).© Astrid Berger
Der schön eingedeckte Festsaal.© Astrid Berger
Blick in den großen Speisenraum.© Astrid Berger
Das Filet selbst schlägt mit 16 Euro zu Buche, für die Beilagen (Kroketten, Gemüse, Soße) kamen insgesamt 4,80 Euro oben drauf. Alles sein Geld wert.© Jörg Heckenkamp
Anziehungspunkt für Radfahrer ist im Sommer der Biergarten des Landgasthauses Heidekrug.© Astrid Berger
Der schön eingedeckte Saal bietet bestuhlt bis 120 Personen Platz.© Astrid Berger
Der Haupteingang findet sich seitlich vom langgezogenen Gebäude an der Herberner Straße 19.© Jörg Heckenkamp
Der frühere Haupteingang mit mit einer breiten Rampe für Rollstuhlfahrer versehen.© Jörg Heckenkamp
Perfekter Auftakt: die Wildkraftbrühe mit Pfannkuchen-Streifen.© Jörg Heckenkamp
Links das Restaurant, im Hintergrund der Saal.© Jörg Heckenkamp
Herzallerliebst - im Eingangsbereich findet sich dieses herbstliche Arrangement.© Jörg Heckenkamp
Ein Espresso muss nachher sein, 1,80 Euro.© Jörg Heckenkamp
Der große Speisenraum war herbstlich dekoriert.© Jörg Heckenkamp
Die Herrencreme schmeckte meiner Begleitung, allerdings waren ihr die zahlreichen Blockschokolade-Stücke zu groß.© Jörg Heckenkamp
Das zweite Dessert, eine fluffige Creme auf Pflaumen, überzeugte rundum.© Jörg Heckenkamp