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Printenbäcker Lambertz legt zu: aber hohe Rohstoffkosten

Aachener Printen, Nürnberger Lebkuchen, Dresdner Stollen - das Familienunternehmen Lambertz sieht sich als Weltmarktführer für Weihnachtsgebäck. Der Umsatz ist noch einmal leicht gestiegen, viele Rohstoffe wurden aber zuletzt deutlich teurer.

11.10.2018
Printenbäcker Lambertz legt zu: aber hohe Rohstoffkosten

Blick in die Produktion von Dominosteinen in der Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz. Foto: Rolf Vennenbernd/aktuell

Der Aachener Süßwarenhersteller Lambertz hat im Geschäft mit Printen, Stollen und Lebkuchen leicht zugelegt. Das Unternehmen sieht sich durch Preissteigerungen bei wichtigen Rohstoffen aber unter Kostendruck, wie Lambertz am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte.

Mehl und Glukose hätten sich durch die schlechte Weizenernte aufgrund der Trockenheit extrem verteuert. Der Butterpreis sei ebenfalls stark gestiegen, und Haselnüsse würden voraussichtlich teurer, erklärte das Unternehmen. Zum Ergebnis machte Lambertz keine Angaben. Zunächst war auch nicht klar, ob Verbraucher etwa rund um Weihnachten mit höheren Ausgaben für die Produkte des Printenbäckers rechnen müssen.

Der Gesamtumsatz wuchs im vergangenen Geschäftsjahr 2017/18 um knapp zwei Prozent auf 666 Millionen Euro. Lambertz beschäftigt weiter rund 4000 Mitarbeiter. Die Firma bezeichnet sich als Weltmarktführer für Weihnachtsgebäck.

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