Polizeigewerkschaft beklagt Staatsversagen bei Abschiebungen

29.12.2018 / Lesedauer: 2 min

Die Gefahr von Terroranschlägen, Gewaltkriminalität und aggressiven politischen Auseinandersetzungen bleibt aus Sicht der Deutschen Polizeigewerkschaft hoch. Dass die Politik die Entwicklung im Griff habe, glaubten immer weniger Menschen, sagte der Vorsitzende Rainer Wendt. Stichworte seien ein Kontrollverlust bei der Zuwanderung, Staatsversagen in der Vollstreckung von Abschiebungen, kein Rezept gegen kriminelle Familienclans und ein Autoritätsverlust des Staates. Es bedürfe zusätzlicher Anstrengungen, um die Spaltung und Zersetzung der Gesellschaft in den Griff zu bekommen.

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