Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Partymeile am Hafen war Besuchermagnet

Preußenhafen-Fest

Beim fünften Preußenhafenfest hat alles gepasst: Programm und Wetter sorgten für großen Andrang rund um den Mohr-Kran. Und so strahlten am Ende Besucher und Organisatoren.

Lünen

, 12.08.2018
Partymeile am Hafen war Besuchermagnet

Premiere beim Preußenhafenfest: Am Sonntag gab es zum Auftakt einen ökumenischen Gottesdienst am Hafen. Im Bild der Posaunenchor der Kirchengemeinde Horstmar-Preußen. © Textoris

Wenn am Preußenhafen gefeiert wird, dann hat das festliche Treiben eine ganz besondere Atmosphäre. Nach der Sommerhitze herrschten am Wochenende perfekte Rahmenbedingungen für Live-Musik, Kunstmarkt und den ersten ökumenischen Gottesdienst in diesem Rahmen. Die leichte Prise vom Wasser versetzte viele Besucher in Urlaubsstimmung. Der Hafen in Lünen-Süd wurde zur beliebten Partymeile.

„Einen absoluten Rekord aufgestellt“

Die Organisatoren der Agentur six4media freuten sich, dass das Konzept so wunderbar aufgegangen ist und der Hafen an allen drei Tagen ein Besuchermagnet war. „Wir haben nach fünf Jahren Hafenfest in diesem Jahr einen absoluten Besucherrekord aufgestellt“, stellte Marleen Zimmermann von der Agentur Six4Media GmbH fest, die wieder Hafenmeister Heinz Hark und seine Frau Ursula bei der Planung, Organisation und Durchführung der Veranstaltung mehr als unterstützt hat.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Preußenhafenfest 2018

Die Veranstalter freuten sich über viele Besucher, gehen beim fünften Preußenhafenfest von einem neuen Besucherrekord aus. An drei Tagen bot das Sommerwetter den perfekten Rahmen für das Fest am Wasser.
12.08.2018
/
In die Welt der Karibik entführte die Band „Jah-Culture“ die Besucher mit 'Raggae-Melodien.© Textoris
In die Welt der Karibik entführte die Band „Jah-Culture“ die Besucher mit 'Raggae-Melodien.© Textoris
Dicht gedrängt standen die Besucher vor der Bühne beim Auftritt der Band „Jah-Culture“.© Textoris
In die Karibik versetzt fühlten sich die Besucher am Samstag vom frühen bis zum späten Abend. Die siebenköfige Band „Jah-Culture“ entführte sie mit einer beeindruckenden Performance in die Welt von Bob Marley und Co. © Textoris
Dicht gedrängt standen die Besucher vor der Bühne beim Auftritt der Band „Jah-Culture“.© Textoris
Dicht gedrängt standen die Besucher vor der Bühne beim Auftritt der Band „Jah-Culture“.© Textoris
Pfarrerin Andrea Ohm hatte zum Gottesdienst am Preußenhafen einen echten Kapitän eingeladen: Sturmhard Stock, ehemaliger Leiter des MS Lünen, erzählte von seiner Zeit als Kanalschiffer.© Textoris
Mitglieder des evangelischen Posaunenchors Horstmar vor der Kulisse des Preußenhafens.© Textoris
Der evangelische Posaunenchor Horstmar vor dr Kulisse des Preußenhafens.© Textoris
Der Kirchenchor Heilige Familie bereicherte mit seinem Gesang den Gottesdienst am Sonntagmorgen.© Textoris
Interessiert verfolgten die Gäste den ökumenischen Gottesdienst am Sonntag.© Textoris
Am Sonntagmorgen, als der Besucherandrang noch relativ gering war, hatten die Besucher ausgiebig Gelegeneit, sich die Angebote der Kunsthandwerksstände anzusehen.© Textoris
Janine Despaigne (l.) hat zum zweiten Mal den Kunstmarkt am Preußenhafen organisiert: "Für die Aussteller ist das wie Urlaub am Meer:"© Textoris
Relieffkunst zum Fühlen und Anfassen gab es auf dem Kunstmarkt.© Textoris
An die legendären Hamburger Hafenkonzerte zu früher sonntäglicher Stunde erinnerte der Gesang des Shantychors Kamen/Bergkamen. Mit Liedern wie "Fahr mich in die Ferne mein blonder Matrose" und dem Klassiker "La Paloma" schwammen sie voll auf der maritimen Welle. Mit Walzerrhythmen brachten sie das Publikum am Samstagnachmittag zum Schunkeln, und bei dem Lied "Capitano" weckten sie in so manchem der Zuhörer den Wunsch, am liebsten gleich eine der zahlreich vor Anker liegenden Yachten zu besteigen und direkt vom Preußenhafen aus in die weite Welt zu schippern.© Textoris
Das Trio Toast Hawaii passte in keine musikalische Schublade.© Textoris
"Toast Hawaii" spielten am Freitag. Mit ihrem breiten Spektrum an Rock, Blues und Jazztiteln passten sie in keine der genormten Schubladen. © Textoris
Gut gesichert bekamen die jungen Beuscher das Gefühl vom Fliegen vermittelt.© Textoris
Wenn die Bänke und Stühle besetzt waren, suchte man woanders einen Platz zum Ausruhen.© Textoris
Ohne Worte© Textoris
An den Ständen der "Kulinarischen Meile" bildeten sich zeitweise lange Schlangen.© Textoris
Schnappschuss beim Preußenhafenfest 2018.© Textoris
Besucher des Preußenhafenfestes.© Textoris
Ob man den vierbeinigen Freunden wirklich einen Gefallen tat, sie auf das Preußenhafenfest mitzunehmen und dem Lärm und Stress auszusetzen?© Textoris
Eine besondere Aufforderung zum Mitmachen brauchte die Besucher meistens nicht.© Textoris
Im Preußenhafen waren an diesem Wochenende jede Menge Yachten vor Anker gegangen.© Textoris
"Auch Matrosen haben eine Heimat". Am Wochenende war das der Preußenhafen.© Textoris
Zuhörer und Mitmacher beim Auftritt des Shanty-Chors Kamen/Bergkamen.© Textoris
"Auch Matrosen haben eine Heimat". Am Wochenende war das der Preußenhafen.© Textoris
Mit Liedern wie "Fahr mich in die Ferne mein blonder Matrose" und dem Klassiker "La Paloma" schwammen Sänger des Shantychores Kamen/Berkamen auf der maritimen Welle.© Textoris
Publikum beim Auftritt des Shanty-Chors Kamen/Bergkamen.© Textoris
"Auf Matrosen ohé". Besucher des Preußenhafenfestes.© Textoris
Idylle am frühen Samstagnachmittag auf dem Preußenhafenfest.© Textoris
Eindrücke vom Preußenhafenfest 2018.© Textoris
Schon am Freitag kamen nachmittags die ersten Besucher zum Preußenhafen.© Goldstein
Wo am Vorabend noch die Bühne gestanden und die Gäste ihren Durst am Bierstand gelöschten hatten, war am Sonntag eine Kunstmeile mit etwa 30 Ständen entstanden. Janine Despaigne (links) hat zum zweiten Mal diesen Kunstmarkt am Preußenhafen organisiert. Gekommen waren Vertreter des Kunsthandwerks und der "Gebrauchskunst" aus den Bereichen Malerei, Töpferei und Schmuckdesign. Als besonders vielfätig empfanden die Besucher die unterschiedlichen Bereiche der bildnerischen Gestaltung in verschiedenen Techniken. "Auch die Aussteller sind gern hier, für sie ist das wie Urlaub am Meer," meinte Organisatorin Despaigne.© RN-Foto Textoris