Papst warnt vor Ausgrenzung und Egoismus

08.09.2019, 11:29 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bei einer Messe mit rund einer Million Gläubigen in Madagaskar hat Papst Franziskus vor sozialer Ausgrenzung gewarnt - und der Instrumentalisierung von Religionen und Volkszugehörigkeiten für egoistische Zwecke. Wer Gottes Namen oder Religion missbrauche, „um Akte der Gewalt, der Spaltung und sogar des Mordens, der Verbannung, des Terrorismus und der Ausgrenzung“ zu rechtfertigen, handele nicht in christlichem Sinne, sagte Franziskus. Der Papst warb für eine Kultur des Miteinanders.

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