Papst gesteht Finanzskandal im Vatikan ein

26.11.2019, 20:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

Papst Franziskus hat einen Finanzskandal im Vatikan eingestanden. Auf dem Rückflug von Tokio nach Rom äußerte sich der Pontifex zu Ermittlungen im Staatssekretariat und der Finanzaufsicht des Kirchenstaates. „Es gab Fälle von Korruption.“ Das Gute sei, dass der Fall dieses Mal „von innen“ aufgedeckt worden sei, nicht wie andere Skandale von außen. Es geht unter anderem um Gelder aus dem sogenannten Peterspfennig - einer Kollekte, die jedes Jahr in den Kirchen weltweit für den Papst gesammelt wird. Das Geld soll unter anderem in Luxusimmobilien in London investiert worden sein.

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