Paderborn will auch in Wolfsburg mutig spielen

Paderborns Trainer Steffen Baumgart will auch auswärts beim zuletzt starken VfL Wolfsburg an seinem offensiven Spielstil festhalten. „Wir haben in der Woche an unseren Schwächen gearbeitet und wollen am Samstag mit Selbstvertrauen auftreten“, sagte der 47-Jährige am Donnerstag. „Uns erwartet eine große Aufgabe beim VfL Wolfsburg. Sie arbeiten sehr gut nach vorne. Nicht umsonst haben sie bisher schon fünf Tore geschossen.“ An den ersten beiden Spieltagen besiegte das Team von Coach Oliver Glasner den 1. FC Köln mit 2:1 und schlug Hertha BSC in Berlin 3:0.

29.08.2019, 13:43 Uhr / Lesedauer: 1 min
Paderborn will auch in Wolfsburg mutig spielen

Paderborns Uwe Hünemeier spielt den Ball. Foto: Friso Gentsch/Archivbild

Aufsteiger Paderborn wartet vor dem dritten Spieltag noch auf seinen ersten Punkt in dieser Saison in der Fußball-Bundesliga und kassierte bereits sechs Gegentore. Baumgart sieht dennoch keinen Grund zur Sorge. „Wir kegeln uns die Tore ja nicht jede Woche selber rein“, sagte er in Anspielung auf individuelle Fehler am vergangenen Wochenende beim 1:3 gegen den SC Freiburg. „Wir werden auch in diesem Jahr wieder Stabilität reinbekommen.“

Ob der am Dienstag verpflichtete Offensivmann Abdelhamid Sabiri in Niedersachsen bereits im Kader steht, verriet Baumgart noch nicht. „Diese Entscheidung fällt erst morgen“, sagte er. „Möglicherweise arbeiten wir mit ihm in der Länderspielpause und dann geht es los.“ Nicht dabei in Wolfsburg sind weiter der am Fuß verletzte Sebastian Schonlau und Torwart Leopold Zingerle nach seiner Schulter-Operation.

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