Paderborn: Konsequenzen aus geplatzter Leipzig-Kooperation

Aufsteiger SC Paderborn hat seine Lehren aus dem Scheitern der Kooperation mit Bundesliga-Rivale RB Leipzig gezogen. „Wir haben allerdings gelernt, in Zukunft bei solchen Entscheidungen die Fans früher in den Dialog einzubauen und einige Dinge differenzierter zu betrachten“, sagte SCP-Geschäftsführer Martin Hornberger dem „Sportbuzzer“.

08.08.2019, 09:23 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Ostwestfalen und der Spitzenclub aus Sachsen hatten eigentlich im Juni eine Zusammenarbeit verkündet. Dabei sollten auch Spieler erst nach Paderborn ausgeliehen und später dann nach Leipzig wechseln können. Nach heftigen Fanprotesten hatten beide Vereine die Kooperation wegen inhaltlicher Differenzen wieder abgesagt.

Für die Zukunft wollen die Paderborner aber weiter Hilfe bei Mitbewerbern suchen. „Fest steht: Wir tauschen uns auch weiterhin mit anderen Klubs intensiv aus, daran hat sich nichts geändert“, sagte Hornberger.

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