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Ozonwerte sind in Teilen Nordrhein-Westfalens erhöht

Nach Tagen anhaltender Hitze in Nordrhein-Westfalen warnt das Land vor erhöhten Ozonwerten. Am Freitag seien in NRW Werte oberhalb der Informationsschwelle von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen worden, teilte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) mit. Demnach kletterten die Werte in Münster-Geist sowie in Lünen-Niederaden auf 185 beziehungsweise 183. Die Alarmschwelle liegt bei 240 Mikrogramm pro Kubikmeter.

20.07.2018

Ozonwerte oberhalb der Informationsschwelle können laut LANUV bei besonders empfindlichen Menschen Symptome wie Schleimhautreizungen, Atemwegsbeschwerden sowie Kopfschmerzen und Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit auslösen. Etwa zehn bis zwanzig Prozent der Bevölkerung reagieren demnach besonders empfindlich auf Ozon. Betroffen könnten auch Sportler, Säuglinge, Kleinkinder und Menschen sein, die draußen arbeiten.

Empfindlichen Menschen rät die Behörde, Anstrengungen im Freien zu vermeiden. Sportliche Ausdauerleistungen sollten auf die frühen Vormittagsstunden oder auf die Abendstunden verlegt werden.

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