Opel streicht im Wiener Getriebewerk jede dritte Stelle

28.03.2019, 16:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Autobauer Opel will in seinem Werk in Wien-Aspern bis zu 400 der aktuell noch 1200 Stellen bis zum Jahresende streichen. Das teilte der Angestellten-Betriebsratschef Franz Fallmann mit. Die aktuelle Auslastung hänge auch von einem Auftrag für externe Unternehmen ab, der jedoch auslaufe, erklärte das Unternehmen, das im August 2017 vom französischen PSA-Konzern übernommen worden war. Die Mitarbeiter seien über einen Sozialplan informiert worden.

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