Nur 165 grobe Verstöße bei Überprüfung von Bremer Bamf-Außenstelle

26.08.2018 / Lesedauer: 2 min

Die Überprüfung bewilligter Asylanträge der in Verruf geratenen Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat einem Medienbericht zufolge nur wenige grobe Verstöße ergeben. Von mehr als 18 000 positiven Bescheiden, die das Bremer Amt seit 2000 erlassen habe, hätten Bamf-Prüfer in nur 165 Fällen ein „grobes Hinwegsetzen über Vorgaben“ festgestellt, berichtet die „Bild am Sonntag“. Die Bremer Bamf-Außenstelle war in die Kritik geraten, weil dort möglicherweise unrechtmäßig Asylbescheide positiv entschieden wurden. Die Rede war von rund 1200 Fällen.

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