„Nordkreuz“-Liste: Kipping fordert umfangreiche Information

06.07.2019 / Lesedauer: 2 min

Die Linken-Vorsitzende Katja Kipping will, dass Menschen informiert werden, deren Namen bei der „Prepper“-Gruppe „Nordkreuz“ gefunden wurden. „Opferschutz geht vor“, sagte Kipping dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Bei einer Anti-Terror-Razzia in Mecklenburg-Vorpommern war 2017 eine Liste mit etwa 25 000 Namen gefunden worden. Die Bundesanwaltschaft hatte damals Ermittlungen wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat aufgenommen. Kipping spricht von einer Todesliste und einem rechten Terrornetzwerk.

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