Neuseeland entschuldigt sich für Tod von Rucksacktouristin

10.12.2018 / Lesedauer: 2 min

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern hat sich bei den Eltern einer vermutlich ermordeten britischen Rucksack-Touristin entschuldigt. Nach der Festnahme des mutmaßlichen Täters wandte sich die Regierungschefin an die Familie des 22 Jahre alten Opfers. Ardern sagte, sie sei „verletzt und beschämt, dass dies in unserem Land passiert ist“. Der Verdacht richtet sich gegen einen 26-Jährigen, der nun in Untersuchungshaft sitzt. Die Britin war auf einer einjährigen Weltreise unterwegs. Zuletzt wurde sie am 1. Dezember in Auckland lebend gesehen. 

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