Neue Skulptur in Dortmund markiert geografische Mitte NRWs

Man muss kein Kartograf mehr sein, um die geografische Mitte Nordrhein-Westfalens erkennen zu können: Im Dortmunder Stadtteil Aplerbeck ist am Mittwoch ein Kunstwerk enthüllt worden, das diesen Punkt deutlich markiert. Die 2,50 Meter hohe Skulptur namens „Kokon“ solle den Wandel symbolisieren, in dem sich das Land befinde und dessen Ergebnis noch gar nicht absehbar sei, teilte die Stadt mit.

10.07.2019 / Lesedauer: 2 min
Neue Skulptur in Dortmund markiert geografische Mitte NRWs

Das Kunstwerk „Kokon“ von Christine Böse ist in Dortmund-Aplerbeck zu sehen. Foto: Dieter Menne

Errichtet hat das von der Stadt Dortmund geförderte Werk die Künstlerin Christine Böse, die selbst gebürtige Dortmunderin ist. „Kokon“ besteht aus einem Geflecht aus Stahldrähten, in denen die Umrisse des Landes NRW zweifach aus Stahl sichtbar sind, sodass man sie aus allen Perspektiven erkennen kann.

Weitere Meldungen
Meistgelesen