Natur in Lünen

Natur in Lünen

In der Serie „Bewohner des Monats“ nimmt der Lippeverband Flussbewohner unter die Lupe, die in der Öffentlichkeit kaum Beachtung finden. Das verrät viel über die Qualität des Wassers.

Als die Säge den Stamm der 80 Jahre alten Trauerweide zerteilte, waren viele Lüner traurig. Jetzt wurde eine neue Trauerweide an gleicher Stelle gepflanzt. Die muss aber noch wachsen. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Rolf Keuchel hatte Susi aufgegeben. Die Kolkraben-Dame war seit 14 Tagen weg. Jetzt ist sie wieder da und Rolf Keuchel glücklich. Als Susi seine Stimme hörte, kam sie sofort auf seine Hand. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Die 80 Jahre alte Trauerweide am Rathaus war morsch und drohte umzustürzen. Am Montag (4.11.) musste sie gefällt werden. Viele Lüner trauern um den prägnanten Baum in der Innenstadt. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Außergewöhnliche Naturfotos kann man am Wochenende wieder in Lünen sehen. Ab Freitagabend wird die Lippestadt zum Mekka für Naturfotografen aus aller Welt. Von Sina Osterholt

Was sie leisten, ist von unschätzbarem Wert: Am Ehrenamtstag standen jene im Blickpunkt, die sich vielfältig engagieren. Den Ehrenamtspreis erhielt ein Verein, der Natur und Heimat pflegt. Von Volker Beuckelmann

35 Störche haben auf einem Feld von Landwirt Carl Schulz-Gahmen für ein imposantes Schauspiel gesorgt. Dass ein Trecker dort gerade den Boden lockerte, störte sie nicht. Im Gegenteil. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Der vom Catering-Unternehmen Stolzenhoff geplante Neubau wird konkret. Mit einer Maßnahme, die vor allem Umweltschützern nicht gefallen wird. Von Peter Fiedler

Zur Grünfläche Kleinbecker Park gibt es unterschiedliche Vorstellungen. Einige wollen den Grünbereich erhalten. Doch ein Interessent möchte auf einer Teilfläche 33 Wohnungen bauen. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Ludwig-Uhland-Realschüler demonstrierten am Samstag vor dem Rathaus. Ihr Vorbild: Tausende Schüler, die europaweit für die Rettung des Planeten demonstrieren: „Es gibt keinen Planeten B“.