Nahrungsmittelversorgung in Griechenland verschlechtert sich

23.11.2018, 06:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

Rund 40 Prozent der griechischen Landbevölkerung sind zehn Jahre nach Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise des Landes von Armut bedroht. Dadurch habe sich die Versorgung mit Lebensmitteln deutlich verschlechtert, besagt eine Studie des Transnational-Instituts mit Sitz in Amsterdam. Die Ursache liege in den Sparmaßnahmen. Der Untersuchung zufolge ist die Arbeitslosigkeit im ländlichen Raum innerhalb von zehn Jahren von 7 auf 25 Prozent gestiegen. Zudem habe sich das Pro-Kopf-Einkommen auf dem Land um knapp ein Viertel verringert.

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