Nach Großfeuer auf Schäferhof Konze: Ermittlungen zur Brandursache sind abgeschlossen

Brandermittler unterwegs

Ein Brandsachverständiger und Experten der Polizei haben Dienstag (30.) weite Teile des nahezu komplett abgebrannten Schäferhofes Konze unter die Lupe genommen. Das war nicht so einfach.

Alstedde

, 01.08.2019, 16:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nach Großfeuer auf Schäferhof Konze: Ermittlungen zur Brandursache sind abgeschlossen

Das ehemalige Wohnhaus auf dem Schäferhof Konze ist seit dem Brand am Sonntag (28.) einsturzgefährdet. © Storks

Die Ermittlungen zur Ursache des verheerenden Brandes am Sonntag (28. Juli) auf dem Schäferhof Konze in Lünen-Alstedde sind abgeschlossen. Das Ergebnis soll in etwa vier Wochen vorliegen.

Wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag (1. August) auf Anfrage unserer Redaktion weiter sagte, hätten sich ein Brandsachverständiger und Experten der Polizei am Dienstag (30. Juli) mehrere Stunden auf dem Hof an der Alstedder Straße aufgehalten.

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„Die Untersuchungen haben wegen der Größe des Areals längere Zeit in Anspruch genommen, jetzt wird das Gutachten erstellt“, sagte die Sprecherin.

Ob es sich bei der Brandursache möglicherweise um Brandstiftung, einen technischen Defekt oder einfach nur durch Hitze in Brand gesetzte Strohballen handelt, dazu machte die Polizeisprecherin keine Angaben: „Da müssen wir das Gutachten abwarten.“

Derweil sind nach Informationen unserer Zeitung bei den Ermittlungen am Dienstag Teile des bei dem Großfeuer völlig ausgebrannten und seitdem einsturzgefährdeten Wohnhauses eingestürzt. Dazu sagte die Polizeisprecherin am Donnerstag im Gespräch mit unserer Zeitung:

„Es stimmt, dass da etwas eingestürzt ist. Was, wissen wir aber nicht. Zu dem Zeitpunkt war unser Fachdienst schon nicht mehr vor Ort, nur noch der Sachverständige.“

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