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Nach Gipfel: Republikaner kritisieren Trump

16.07.2018

Nach dem Gipfel von US-Präsident Trump mit Kremlchef Putin sind wichtige Teile der republikanischen Partei auf Distanz gegangen. Der Präsident müsse anerkennen, dass Russland kein Verbündeter sei, mahnte der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Paul Ryan. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Senat, John McCain, kritisierte, die Pressekonferenz in Helsinki wäre - so wörtlich - eine der schändlichsten Aufführungen eines amerikanischen Präsidenten seit Menschengedenken gewesen. Trump hatte sich nicht eindeutig auf die Seite der US-Geheimdienste gestellt, die überzeugt sind, dass Russland in die Wahlen 2016 eingegriffen hat.

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