Nach Blockadeaktion in Kiel: Kreuzfahrtschiff ausgelaufen

10.06.2019 / Lesedauer: 2 min

Mit rund sechs Stunden Verspätung ist ein Kreuzfahrtschiff in Kiel Richtung Kopenhagen gestartet. Grund für die Verzögerung war eine Blockadeaktion von rund 50 Aktivisten, die mit kleinen Booten vor dem Bug des Schiffes kreuzten. Rund 40 Aktivisten wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen. Die Gruppe „Smash Cruiseshit“ erklärte, sie wolle mit der Aktion den Schadstoffausstoß des Kreuzfahrtschiffes unterbrechen und auf die schlechten Arbeitsbedingungen an Bord aufmerksam machen.

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