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Nach 32 Jahren braucht „Teddy“ de Beer „Platz im Kopf“

Nach 32 Jahren als Torhüter und Torwarttrainer des Bundesligisten Borussia Dortmund hat sich Wolfgang „Teddy“ de Beer vorerst vom aktiven Fußballgeschehen verabschiedet. „Hinter mir liegen in verschiedenen Funktionen intensive, schöne, erfolgreiche, manchmal auch schwierige Jahre. Das war immer harte Arbeit. Jetzt brauche ich Platz in meinem Kopf und ein bisschen Ruhe für meinen Körper“, sagte der 54-Jährige dem Fachmagazin „Kicker“ (Montag).

16.07.2018
Nach 32 Jahren braucht „Teddy“ de Beer „Platz im Kopf“

Torwarttrainer Wolfgang "Teddy" de Beer lächelt in die Kamera. Foto: Friso Gentsch/Archiv

Als Privatier werde ihm nichts fehlen, betonte er. Es sei an der Zeit gewesen, auch mal etwas anderes zu tun. Dennoch blickt de Beer positiv auf die vielen Jahre beim BVB zurück: „32 Jahre Borussia Dortmund - das ist schon eine besondere Konstellation.“

Geplant ist, dass er dem Verein treu bleibt: „Ich werde im Bereich der Fanabteilung arbeiten. Ich bin ein kommunikativer Mensch - ich freue mich, demnächst mit unseren Fans zu tun zu haben. Was genau das sein wird, werden wir später noch verraten.“

Seine Laufbahn als Bundesligaprofi begann er 1982 beim MSV Duisburg. 1986 wechselte er nach Dortmund und gewann drei Jahre später mit dem BVB den DFB-Pokal. In seine 17-jährige Amtszeit als Torwarttrainer fallen unter anderem drei deutsche Meisterschaften.

De Beer und der BVB hatten schon am 25. Mai publik gemacht, dass sich der 54-Jährige bis zur Übernahme einer anderen Funktion im Verein zurückziehen werde.

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