NRW wärmstes Flächenland: Rekord 2014 eingestellt

In keinem anderen Flächenland war es im zu Ende gehenden Jahr 2018 so warm wie in Nordrhein-Westfalen. Dies geht aus der am Freitag veröffentlichten Jahres-Wetterbilanz des Deutschen Wetterdienstes hervor. Demnach lag die Durchschnittstemperatur in NRW bei 11,0 Grad und damit genauso hoch wie im bisherigen Rekordjahr 2014. Zum Vergleich: Im Mittel der Jahre 1961 bis 1990 lag der Schnitt in NRW bei 9,0 Grad. Einen höheren Durchschnittswert gab es 2018 nur in Berlin mit 11,4 Grad. In Bremen war es mit 11,0 Grad genauso warm wie in NRW.

28.12.2018, 14:38 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Durchschnittstemperatur lag 2018 deutschlandweit bei 10,4 Grad. 2018 war damit das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881, wie der DWD in Offenbach mitteilte. „Das Jahr 2018 stand ganz im Zeichen des Klimawandels“, sagte Pressesprecher Andreas Friedrich laut einer Mitteilung.

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