NRW-Opferschutzbeauftragte: 550 Menschen beraten

Die seit einem Jahr aktive erste Landesbeauftragte für Opferschutz hat mit ihrem Team bereits 550 Kriminalitätsopfer beraten. „Es fragen alle Gruppen an: Junge und Alte, Männer und Frauen“, sagte Ex-Generalstaatsanwältin Elisabeth Auchter-Mainz (67) der Deutschen Presse-Agentur. Die neu geschaffene Anlaufstelle hatte am 1. Dezember 2017 ihre Arbeit aufgenommen.

27.11.2018, 07:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
NRW-Opferschutzbeauftragte: 550 Menschen beraten

Die NRW-Opferschutzbeauftragte Elisabeth Auchter-Mainz beantwortet die Fragen von Journalisten. Foto: Federico Gambarini/Archiv

„Wir haben Sexualopfer, Opfer häuslicher Gewalt, Einbruchsopfer, Unfallopfer - es ist alles dabei. Manche kommen direkt nach der Tat, noch bevor sie Anzeige erstattet haben, andere - etwa Missbrauchsopfer - Jahrzehnte später“, berichtete Auchter-Mainz.

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