Mit dem Esel durch Unna

18.12.2018 / Lesedauer: 2 min
Mit dem Esel durch Unna

Dieser Esel, der gestern durch Unna zog, heißt Paul. Er ist auch nicht cyanblau wie Rubi. © Dirk Becker

Eine Fußgängerzone gibt es, damit Menschen dort einkaufen und spazieren gehen können. Manche nehmen auch ihren Hund mit, aber einem Esel in der Fußgängerzone zu begegnen, ist wirklich ungewöhnlich. Deswegen sorgte der Esel Paul am Dienstag auch für viel Aufmerksamkeit. Viele Menschen wollten gerne ein Foto mit Paul machen. Schade nur, dass Rubi Rubens das verpasst hat.

Gemeinsam mit dem Esel zogen eine Frau und ein Mann durch die Fußgängerzone, die als Maria und Josef verkleidet waren. Organisiert hatte das Ganze der Caritas-Verband. Die Aktion sollte daran erinnern, wie schwer es für Maria und Josef war, eine Herberge zu finden.

Auch heute gibt es Menschen, die keine eigene Wohnung haben. Die Caritas berichtete, dass es auch denen schwerfällt, eine Unterkunft zu finden. Hilfe können sie bei der Stadt bekommen.

Und wenn eine Frau, die keine Krankenversicherung hat, ein Kind bekommt, hilft das Katharinen-Hospital auch bei der Geburt.

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