Mini-Melonen lieben Hitze

21.08.2018 / Lesedauer: 2 min
Mini-Melonen lieben Hitze

Kirsten Althoff erntet ihre Wassermelonen. © Stefan Milk

Die Kleingartenparzelle von Peter und Kirsten Althoff belegt in diesem Jahr den ersten Platz im Ranking des Kleingartenvereins „Haus Aden“. Die beiden Kleingärtner mussten trotz der großen Hitze und Dürre keine größeren Ernteausfälle beklagen.

Zwar sind die Bohnen und Möhren eingegangen, dafür wachsen exotische Pflanzen wie Mini-Melonen, Zitronengurken und Artischocken, die sich mitten zwischen Klassikern wie Kohlrabi und Blumenkohl befinden, umso besser. Besonders gerne würden die Althoffs noch so exotisches Gemüse wie Okra-Schoten und Topinambur in ihrem Garten anpflanzen. Der Favorit Kirsten Althoffs in diesem Jahr ist aber die Ananaskirsche, die, wie der Name schon sagt, nach Ananas schmeckt.

Im Garten von Gabriela und Richard Hetmann dagegen wächst eine andere Pflanze besonders gut. Zwei Riesenkürbisse sind in dem Garten des Ehepaars zu finden. Mindestens drei Menschen sind nötig, um einen Riesenkürbis hochzuheben. Einen der zwei Riesenkürbisse wollen die Hetmanns süß-sauer einkochen und den anderen der Enkeltochter zu Halloween schenken.

Glücklicherweise hat jeder Garten des Kleingartenvereins seinen eigenen Brunnen. So können die Kleingärtner ihre Pflanzen auch bei der Hitze in diesem Jahr gut mit Wasser versorgen und sie gedeihen lassen. Manchen Pflanzen wie den Riesenkürbissen und Ananaskirschen schien die Hitze besonders gut zu tun.

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