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Mindestens 17 Tote bei Erdrutsch in Kolumbien

22.04.2019 / Lesedauer: 2 min

Mindestens 17 Menschen sind bei einem Erdrutsch in Kolumbien ums Leben gekommen - darunter drei Kinder. Acht Wohnungen wurden im Ort Portachuelo nach heftigen Regenfällen von Lehmmassen begraben. Das berichtete die Zeitung „El Tiempo“ unter Berufung auf lokale Behörden. Außerdem seien mindestens zehn weitere Menschen von dem Geröll verschüttet worden und würden noch vermisst. Die Landstraße Panamericana, die Ecuadors Hauptstadt Quito mit Cali in Kolumbien verbindet, wurde gesperrt. Zur Unterstützung der Bergungsarbeiten wurde die Armee eingesetzt.

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