Migration: Trump-Regierung erleidet juristischen Rückschlag

28.09.2019, 03:14 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die US-Behörden dürfen minderjährige Migranten einer Gerichtsentscheidung zufolge während der Überprüfung ihrer Asylanträge auch künftig nicht unbegrenzt in Gewahrsam halten. Eine Bundesrichterin untersagte entsprechende Pläne der Regierung von US-Präsident Donald Trump in Los Angeles. Sie entschied, die bisher geltende Regelung bleibe in Kraft. Demnach dürfen Minderjährige nur 20 Tage lang festgehalten werden, nachdem sie beim illegalen Grenzübertritt festgesetzt werden. 19 US-Bundesstaaten und die Hauptstadt Washington hatten Klage eingelegt.

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