Mexiko dementiert Bericht über Asylregelung mit USA

25.11.2018, 16:29 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die künftige mexikanische Regierung hat abgestritten, eine Asyleinigung mit den USA abgesprochen zu haben. Einem Bericht der „Washington Post“ zufolge hatte die designierte mexikanische Innenministerin Olga Sánchez Cordero einer „Politik des Verbleibs“ in Mexiko für die Migranten aus Mittelamerika zugestimmt. Sánchez Cordero dementierte den Zeitungsbericht jedoch. Es gebe keinerlei Abmachung mit der US-Regierung, erklärte sie der Zeitung „Excelsior“ zufolge.

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