Metro: Übernahmeangebot von Finanzinvestoren zu gering

Der Düsseldorfer Handelskonzern Metro hält das Übernahmeangebot von Finanzinvestoren für zu gering. Die angebotenen 16,00 Euro pro Stammaktie und 13,80 Euro pro Vorzugsaktie stellten eine erhebliche Unterbewertung des Unternehmens dar, heißt es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung des Metro-Vorstands. Er empfahl den Metro-Aktionären, „bis zur Veröffentlichung der begründeten Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat zum Übernahmeangebot keine Maßnahmen zu ergreifen“.

24.06.2019 / Lesedauer: 2 min
Metro: Übernahmeangebot von Finanzinvestoren zu gering

Der Eingang zu einem METRO Cash & Carry Markt. Foto: Ina Fassbender/Archiv

Die Holding EP Global Commerce hatte am Freitag nach Börsenschluss ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für den Handelskonzern abgegeben. Hinter EP stecken der tschechische Geschäftsmann Daniel Kretinsky und sein slowakischer Partner Patrik Tkac.

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