Merz will kein „Anti-Merkel“ sein

10.11.2018, 23:04 Uhr / Lesedauer: 1 min

Friedrich Merz hat für den Fall seiner Wahl zum neuen CDU-Vorsitzenden Bundeskanzlerin Angela Merkel einen „fairen, anständigen und loyalen“ Umgang zugesagt. Ex-Unionsfraktionschef erklärte beim CDU-Kreisparteitag in Arnsberg-Oeventrop im Sauerland, dass die CDU und ihr künftiger Vorsitzender auch weiter „in der Mitte“ stehen müssten. Merz hielt als Gastredner des Kreisparteitags der Hochsauerland-CDU seine erste öffentliche Bewerbungsrede für den CDU-Vorsitz. Dass er ein „Anti-Merkel“ sei oder eine „Abrechnung“ mit Merkel wolle, sei „alles dummes Zeug“, sagte Merz.

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