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Mehrheit der Mexikaner fühlt sich in Städten nicht sicher

19.07.2018

Gut drei Viertel der Mexikaner über 18 Jahren empfinden das Leben in Städten ihres Landes einer Umfrage zufolge als nicht sicher. Am unsichersten fühlen sich die Befragten bei der Benutzung von Geldautomaten, im öffentlichen Nahverkehr, in Banken und wenn sie zu Fuß in den Straßen unterwegs sind, wie eine Befragung der mexikanischen Statistikbehörde ergab. Das Angst-Gefühl betraf demnach etwas mehr Frauen als Männer. Zum Vergleich: Bei einer Forsa-Umfrage im März gaben 58 Prozent der Deutschen ab 18 Jahren an, sich in ihrer Gemeinde oder Stadt sicher zu fühlen.

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