Mehr als 600 Verletzte bei Erdbeben im Westen Irans

26.11.2018, 09:19 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bei einem Erdbeben im Westen Irans sind nach Angaben der Behörden mehr als 600 Menschen verletzt worden. Von den 634 Verletzten habe man 260 in Krankenhäuser bringen müssen, teilten die Behörden mit. Tote und größere Schäden gebe es nach dem mittelschweren Beben nicht. Die Provinz Kermanschah wurde gestern Abend von einem Beben der Stärke 6,4 erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nahe der Kleinstadt Sarpol-e Sahab an der Grenze zum Irak. In der Folge gab es in der Region mehrere Nachbeben. Die Bewohner verließen in Panik ihre Häuser und strömten auf die Straßen.

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