Medien: Razzien in Norddeutschland wegen Terror-Verdachts

11.09.2019, 08:19 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Polizei ist nach Medienberichten am Morgen bei Razzien in mehreren norddeutschen Bundesländern gegen mutmaßliche Terror-Unterstützer vorgegangen. Beamte hätten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mehrere Objekte durchsucht. Die federführende Staatsanwaltschaft Flensburg kündigte im Laufe des Vormittages eine Erklärung an. Nach „Abendblatt“-Information sollen die Verdächtigen Geld nach Syrien verschoben haben, möglicherweise um die Terrororganisation Islamischer Staat zu unterstützen.

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