Mann fährt aus Fremdenhass in Menschengruppen

02.01.2019, 04:58 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nachdem im Ruhrgebiet ein Mann aus Fremdenhass mit seinem Auto mehrfach in Menschengruppen gefahren ist, gehen die Ermittlungen zu Hintergründen und Hergang der Tat weiter. Der 50-Jährige hatte auf seiner Fahrt in der Silvesternacht in Bottrop mindestens fünf Personen verletzt. Auch in Essen steuerte er seinen Wagen auf mehrere Menschen, dort wurde aber niemand verletzt. Der Oberbürgermeister der Stadt, Thomas Kufen, äußerte sich entsetzt über die Tat. „Meine Gedanken sind jetzt bei den Betroffenen und ihren Angehörigen“, sagte Kufen laut einer Mitteilung der Stadt.

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