Lükaz

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Nach dem Brand im Lükaz-Gebäude hat das Team daran gearbeitet, viele Veranstaltungen doch noch zu realisieren. Etwa die Hälfte der geplanten Kurse kann stattfinden. Und es gibt Neuerungen.

Wer am Lükaz vorbei geht, wird es gesehen haben: Vor dem Gebäude stehen Container, die ersten Aufräumarbeiten haben begonnen. Das heißt aber nicht, dass das Lükaz schon bald wieder öffnet. Von Marc Fröhling

Die Folgen des Brandes im Lüner Kultur- und Aktionszentrum (Lükaz) sind wohl noch schlimmer. Möglicherweise ist das Haus sogar noch länger nicht nutzbar als zunächst gedacht. Von Beate Rottgardt

Nach dem Brand im Lükaz Ende Dezember ist das Gebäude wohl ein halbes Jahr nicht nutzbar. Innen zeugen Rußspuren und ein beißender Geruch von dem Ereignis. Es bleiben viele offene Fragen. Von Marc Fröhling

Die Folgen des Brandes im Lüner Kultur und Aktionszentrum (Lükaz) sind schwerwiegend. Und noch ist das gesamte Ausmaß des Schadens unklar. Die Stadt hat eine vorläufige Bilanz gezogen.

Kein Klavierspiel und kein Geigenklang: Der Unterricht der Musikschule wird bis zum 21. Januar ausfallen. Grund ist der Brand im Lükaz. Die Stadt sucht momentan nach neuen Räumen. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Schreck für fast 300 Partygäste im Lükaz: Weil es im Keller gebrannt hat, musste in Donnerstagnacht das Gebäude geräumt werden. Die zu Silvester geplante „Amore Mio“-Party muss umziehen. Von Julian Beimdiecke

Mit großartigen Aufführungen haben sich die Teilnehmer der Tanz- und Theater-Kurse im Lüner Kultur- und Aktionszentrum (Lükaz) in die Winterpause verabschiedet. Von Günther Goldstein