Ludger Burmann findet in unserer Video-Kritik harsche Worte über den Dortmunder Tatort

dzTatort-Kritik

Ludger Burmann geht mit dem neuen Tatort aus Dortmund hart ins Gericht. Zu viele Fragen bleiben offen, wie der Schauspieler aus Werne in unserer exklusiven Kritik erklärt. Hier gibt es das Video.

Werne

, 07.10.2018, 21:45 Uhr / Lesedauer: 1 min

Illegale Kämpfe um Leben und Tod, eine Kommissarin, die Unfassbares macht und ein Junge, der schweigt und für die Geschichte unwichtig ist. Der neue Dortmunder Tatort mit dem Titel „Tod und Spiele“, den die ARD am Sonntag, 7. Oktober, ausgestrahlt hat, gefiel Ludger Burmann nicht besonders. „Es bleiben viel zu viele Fragen offen“, sagt der 62-Jährige, der selbst in Tatorten mitgespielt hat.

Und ein weiteres Manko: „Es wird zu wenig von Dortmund gezeigt. Der Tatort hätte auch sonst wo stattfinden können“, sagt Ludger Burmann. Mehr Kohlenpott, mehr Dortmund hätte sich der Schauspieler aus Werne vom neuen Tatort gewünscht. Und dass ein reicher Russe den BVB kaufen will, da geht die Regie zu wenig drauf ein, findet Burmann.

Schauspielerische Leistung ist gut

Und die illegalen Kämpfe auf Leben und Tod? „So etwas kommt vielleicht in Singapur oder Hongkong vor. In Dortmund ist das sehr, sehr unwahrscheinlich.“ Während Burmann die Geschichte des Tatorts bemängelt, bewertet er die schauspielerische Leistung seiner Kollegen positiv - auch die von dem neuen Kommissar Jan Pawlak (Rick Okon).

Ob sich insgesamt das Einschalten lohnt, verrät Ludger Burmann aus Werne in unserer Tatort-Kritik:

Der neue Tatort aus Dortmund mit dem Titel „Tod und Spiele“ ist am Sonntag, 7. Oktober, um 21.45 Uhr bei ARD One oder in der ARD-Mediathek zu sehen.
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