Linnemann weist Begriff „Grundschulverbot“ zurück

06.08.2019, 13:03 Uhr / Lesedauer: 1 min

Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann weist den Begriff „Grundschulverbot“ für seinen Vorstoß zurück. Ihm gehe es darum, dass es Konsequenzen haben müsse, wenn Kinder vor der Schule die sogenannten Sprachstandstests nicht bestünden. Wenn dann trotzdem eingeschult würde, hätten weder die Kinder aus deutschsprachigen noch die aus nicht-deutschsprachigen Haushalten etwas davon, sagte Linnemann der Deutschen Presse-Agentur. Die dpa hatte in der Überschrift einer Meldung den Begriff „Grundschulverbot“ verwendet und dies nachträglich korrigiert.

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