Lehrerverband kritisiert Qualifizierung von Quereinsteigern

30.12.2019, 02:49 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Hans-Peter Meidinger, hat eine unzureichende Qualifizierung von Quereinsteigern kritisiert. Diese sei „ein Verbrechen an den Kindern“, sagte Meidinger der „Welt“. Innerhalb von zwei Wochen Uni-Absolventen, die noch nichts von Pädagogik gehört hätten, zur Grundschullehrkraft auszubilden, sei absurd. Das zeige, wie gering die notwendige Berufsprofessionalität von der Politik geschätzt werde. In ganz Deutschland gibt es großen Bedarf an Lehrern.

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