Landeschefin soll AfD verlassen

17.12.2018, 17:19 Uhr / Lesedauer: 1 min

Neue Personalquerelen bei der AfD: Der Bundesvorstand will die schleswig-holsteinische Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein wegen Kontakten zu einem rechtsextremistischen Verein aus der Partei werfen. Ein Bundestagsabgeordneter der Rechtspopulisten wirft derweil freiwillig das Handtuch. Uwe Kamann aus dem rheinischen Wahlkreis Oberhausen - Wesel III teilte mit, er wolle dem Parlament wegen unterschiedlicher Auffassungen über die politische und fachpolitische Ausrichtung von Partei und Fraktion künftig als fraktionsloser Abgeordneter angehören.

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