Kurz nennt Seenotretter in einem Atemzug mit Schleppern

13.10.2018, 21:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat privaten Seenotrettern im Mittelmeer vorgeworfen, Migranten in die Mitte Europas bringen zu wollen. Der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sagte Kurz: „Es kann doch nicht sein, dass ein paar Nichtregierungsorganisationen das klare Ziel der 28 Staats- und Regierungschefs in Europa konterkarieren. Und das nicht nur mit dem Ziel, Leben zu retten, sondern gemeinsam mit den Schleppern Menschen nach Mitteleuropa zu bringen.“

Weitere Meldungen
Meistgelesen