Kunterbuntes Spielzeug, so weit das Auge reicht: Zum Spielzeugbasar auf der Ökologiestation gab es v

12.11.2018, 11:13 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kunterbuntes Spielzeug, so weit das Auge reicht: Zum Spielzeugbasar auf der Ökologiestation gab es v

Für Anika Heinze und ihren Sohn Colin hat sich der Besuch des Spielzeugbasar schon gelohnt: Sie haben eine Spielzeuggarage ausgesucht. © Borys Sarad

Kunterbuntes Spielzeug, so weit das Auge reicht: Zum Spielzeugbasar auf der Ökologiestation gab es viele Dinge, die vor allem den jüngeren Besuchern sehr gut gefielen. Das Besondere an diesem Basar: Das Spielzeug und auch die Kleidung, die dort angeboten werden, sehen auf den ersten Blick aus wie neu. Doch es ist gebrauchtes Spielzeug, was dort angeboten wird und bereits getragene Kleidung. Deshalb sind die Dinge, die die Besucher auf dem Spielzeugbasar kaufen können, entsprechend billiger. „Die Nachfrage ist jedes Jahr aufs Neue sehr groß“, erklärte Anja Völkening. Sie selbst ist bereits zum dritten Mal in der Ökologiestation und verkauft dort die Spielzeuge und Kleidung ihrer Kinder. Sie verkauften allerdings nicht nur, sondern stöberten auch selbst ein bisschen. „Hier kann man nicht nur Markenkleidung, Playmobil und Babyzubehör finden“,erzählt Völkening weiter „es wurden sogar schon kleine Fahrgeräte, wie Bobby Cars und Tretroller und eine große Kinderküche an neue Besitzer gebracht.“ Passend zur bevorstehenden Winterzeit wurden auch Schneeanzüge, Weihnachtsbücher und Schlittschuhe verkauft. Auf den Tischen stapelten sich währenddessen bunte Spiele, Puppen, Märchenschlösser, kleine Pferde, Autos, Kuscheltiere und Schwerter. Besonders beliebt bei den kleineren Kindern waren die Feuerwehrautos, das Schaukelpferd und die zahlreichen Inlineskater. Diese wurden sofort ausprobiert.

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