Kriegsbombe in Köln: 4800 Menschen müssen Häuser verlassen

02.09.2019, 17:29 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach dem Fund einer britischen Weltkriegsbombe in Köln-Ehrenfeld mussten am Montag 4800 Menschen in dem Stadtteil ihre Wohnungen verlassen. Zudem konnten wegen der Sperrung ab Montagmittag keine Züge am Bahnhof Ehrenfeld halten. Betroffen waren mehrere Regionalzug-Verbindungen. Der Blindgänger war am Morgen bei Sondierungsarbeiten gefunden worden, wie die Stadt mitteilte. Wann die Bombe entschärft werden sollte, war am Nachmittag noch unklar. In einem Radius von rund 300 Metern mussten sich die Anwohner in Sicherheit bringen.

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