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Kreml kritisiert neue US-Sanktionen im Fall Skripal

09.08.2018

Der Kreml hat die neuen Wirtschaftssanktionen der USA wegen des Giftanschlags auf den russischen Ex-Agenten Sergej Skripal scharf kritisiert. „Russland hatte und hat damit nichts zu tun“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau. Die russische Führung versuche zunächst herauszufinden, um welche Strafmaßnahmen es genau gehe. Vorher lasse sich auch nicht über Gegenmaßnahmen reden, sagte Peskow nach Angaben der Agentur Interfax. An der Moskauer Börse schickte aber allein die Aussicht auf neue US-Sanktionen die Kurse großer Staatsunternehmen in den Keller.

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