Krankenhausgesellschaft gegen Zugangskontrollen in Kliniken

21.11.2019, 03:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach dem Tod von Fritz von Weizsäcker bei einem Messerangriff in einer Berliner Klinik hat sich die Deutsche Krankenhausgesellschaft gegen Zugangskontrollen ausgesprochen. „Zugangskontrollen zu installieren, wie wir sie an Flughäfen kennen, ist bei uns nicht möglich“, sagte der Präsident der Organisation, Gerald Gaß. Der Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker war während eines öffentlichen Vortrags von einem Zuhörer attackiert worden und gestorben. Der Angreifer sollte noch gestern in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht werden.

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