Kölns Beierlorzer fordert mehr Solidarität unter Trainern

Trainer Achim Beierlorzer vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln hat sich für mehr Solidarität unter den Profi-Trainern ausgesprochen. „Man darf eigentlich gar nicht über das reden, was vorher war, weil man nicht dabei war. Wenn man hört, eine Mannschaft sei "körperlich in einem ganz schlechten Zustand", finde ich das schwierig“, sagte der 51-Jährige in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur: „Selbst, wenn es so wäre, würde ich das umschiffen. Bearbeiten muss man es ja so oder so. Aber man muss es nicht an die große Glocke hängen.“

14.08.2019, 13:03 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kölns Beierlorzer fordert mehr Solidarität unter Trainern

Achim Beierlorzer, Trainer von Fußball Bundesligist 1. FC Köln, fordert mehr Solidarität unter Trainern. Foto: R. Vennenbernd/Archivbild

Deshalb rede er auch nie über die Arbeit seiner Vorgänger. „Ich bin hierhergekommen, um Dinge ab jetzt zu beeinflussen. In athletischer, taktischer, aber auch in atmosphärischer Hinsicht“, erklärte der vom Zweitligisten Jahn Regensburg gekommene Beierlorzer. „Was davor war, kann ich ja gar nicht beurteilen. Und deshalb werde ich auch nicht über Dinge in der Vergangenheit reden.“

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