Kölner Raser scheitert mit Revision gegen Haft-Urteil

Ein zu einer Haftstrafe verurteilter Kölner Raser ist mit seiner Revision gegen die Gerichtsentscheidung gescheitert. Der Bundesgerichtshof (BGH) habe sie als unbegründet verworfen, teilte ein Sprecher des Kölner Landgerichts am Mittwoch mit. Das Urteil sei damit rechtskräftig. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hatte darüber berichtet.

19.12.2018, 14:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kölner Raser scheitert mit Revision gegen Haft-Urteil

Außenansicht des Landgerichtes. Foto: Oliver Berg/Archiv

Das Kölner Landgericht hatte im März entschieden, dass der Mann und ein weiterer Angeklagter ins Gefängnis müssen. Sie hatten sich 2015 ein illegales Rennen geliefert, bei dem eine Radfahrerin getötet worden war. Zunächst waren die Männer zu Bewährungsstrafen von zwei Jahren sowie einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Der BGH hatte die Aussetzung zur Bewährung damals allerdings moniert und das Urteil zum Teil aufgehoben.

Während der eine Angeklagte das Haft-Urteil akzeptierte, hatte der andere dagegen Revision eingelegt.

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