Klima-Risiko-Index beleuchtet Wetterschäden auf UN-Gipfel

04.12.2018, 02:48 Uhr / Lesedauer: 1 min

Auf der Weltklimakonferenz wird heute der neue Klima-Risiko-Index der Entwicklungsorganisation Germanwatch vorgestellt. Der Index vergleicht Schäden durch Extremwetter wie Stürme, Starkregen, Hitze und Dürre. Klimaforscher warnen, dass solche Ereignisse wegen der Erderwärmung in Zukunft öfter vorkommen und heftiger werden. Im vergangenen Jahr hatte der Index die Aufmerksamkeit besonders auf die Verwundbarkeit ärmerer Länder gelenkt. Ein Streitpunkt ist, inwiefern Industriestaaten nicht nur Klimaschutz unterstützen sollen, sondern auch bei Schäden helfen.

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