Kleine Inselstaaten: „Entsetzt“ über Klima-Verhandlungen

12.12.2019, 19:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die kleinen Inselstaaten haben sich sehr verärgert über den Verhandlungsstand bei der UN-Klimakonferenz gezeigt. Der Gipfel zeige „sehr wenig Ehrgeiz“ sagte Carlos Fuller aus Belize, der für die Gruppe führend verhandelt. Für die vom steigenden Meeresspiegel und schweren Stürmen bedrohten Inseln sei klar, dass dieser Gipfel ein Jahrzehnt der Ambition beim Klimaschutz einläuten müsse. Es gehe um das Schicksal der Inseln. Ein Vertreter der Regierung der Karibikinsel Grenada sagte, die Verhandler verlören das große Ganze aus dem Blick.

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